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Finanz- und Erfolgsplanung

Integrierte Finanz- und Erfolgsplanung mit CORPORATE PLANNER

Ein Schwerpunkt des Planungs-, Analyse- und Reportingsystems CORPORATE PLANNER ist die integrierte Finanz- und Erfolgsplanung

Wenn im Unternehmen Veränderungen im Umsatzbereich auftreten, sich das Zahlungsverhalten von Kunden oder gegenüber den Lieferanten verändert, neue Wege in der Personalpolitik gegangen werden oder zukünftige Investitionen zu planen sind, haben alle diese Entscheidungen komplexe Auswirkungen auf Gewinn- und Verlustrechnung, Finanzplan und Planbilanz.

Mit CORPORATE PLANNER wurde ein integriertes Planungsmodell entwickelt, das diese Interdependenzen berücksichtigt. Alle Teilbereiche des Finanzcontrollings sind dynamisch miteinander verknüpft, so dass ein in sich geschlossenes und konsistentes System entsteht. Hierbei handelt es sich um ein Standardmodell, das gleichzeitig auch ein Höchstmaß an Flexibilität sicherstellt und somit genügend Spielraum für individuelle Anpassungen lässt. Die konsistente Integration des Systems bleibt gewahrt. Stellen Sie langfristig die Liquidität Ihres Unternehmens sicher!

In der GuV-Struktur verändert sich der Gesamtumsatz und damit das Gesamtergebnis.

Der veränderte Umsatz zieht andere Zahlungsströme nach sich, die das Cash-flow-Ergebnis und damit auch die Kontokorrentkonten der Banken verändern. Daraus errechnen sich veränderte Zinserträge oder -aufwendungen je nach Bankstand.

Dies verändert das Zinsergebnis und damit auch das Gesamtergebnis. Jede Veränderung der Ergebnisse führt wiederum zu einer Neuberechnung der Unternehmenssteuern. Auch die mit der neuen Umsatzplanung neu berechnete Umsatzsteuerzahllast bewirkt Änderungen im Cash-flow-Ergebnis und in der Bilanz.

Dynamische Integration – eine Ursache, viele Wirkungen! Da die Teilpläne Finanzplan, Bilanz, Bewegungsbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung etc. miteinander verknüpft sind, wirken sich Änderungen an einer Stelle sofort auf alle betroffenen Teilbereiche aus. Erhöhen sich beispielsweise die Planwerte einer Umsatzgruppe, hat dies unter anderem folgende Konsequenzen: Im Bereich der Aktivseite der Bilanz führt die Veränderung der Umsatzwerte zu einem veränderten Forderungsbestand, der wiederum durch die veränderten Zahlungseingänge beeinflusst wird.

Die Passivseite der Bilanz wird im Kapitalbereich durch das geänderte Ergebnis der GuV beeinflusst.

Verbindlichkeiten verändern sich aufgrund veränderter Steuern (zum Beispiel Umsatzsteuer). Unter Umständen werden Steuerrückstellungen gebildet. Bei der indirekten Berechnung des Cash-flow ändert sich der Mittelzufluss/ -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Ergebnis, Rückstellungen), außerdem ändert sich das Working Capital (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) usw. Analog zum indirekten Cahs-flow wirken sich auch alle Parameter auf den direkten Cash-flow in der Planung aus. Dynamische Änderung der umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten in Form von Kennzahlen, Reports und Grafiken.

Autor

by atikon

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